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PEP-Web Tip of the Day

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Hölzer, M. Kächele, H. (1988). Die Entwicklung der freien Assoziation durch Sigmund Freud. Jahrb. Psychoanal., 22:184-217.
   

(1988). Jahrbuch der Psychoanalyse, 22:184-217

Die Entwicklung der freien Assoziation durch Sigmund Freud

Michael Hölzer und Horst Kächele

1. Vorbemerkung

Es ist naturgemäß immer mit Schwierigkeiten verbunden, aus dem wissenschaftlichen Gesamtwerk eines Mannes einzelne, wenn auch zentrale Grundsätze oder Prinzipien herauszugreifen und sie zum Gegenstand isolierter Betrachtung zu machen. Je komplexer die Ansätze und Theorien sind und je verwobener der betreffende Tatbestand in das gedankliche Netzwerk des Autors ist, desto größer müssen diese Schwierigkeiten notgedrungen werden, desto mehr Sorgfalt muß aufgewendet werden, um Voraussetzungen und Konsequenzen eben dieses Tatbestandes voneinander zu unterscheiden, um diesen in seinem Verhältnis zu anderen darzustellen.

Dies trifft für die freie Assoziation (f. A.) bei Sigmund Freud deswegen in hohem Maße zu, weil die von ihm entwickelte Methode oder Technik der „freisteigenden Einfälle“, wie er sie gelegentlich selber nannte, bei ihm zu dem Hauptinstrument heranwuchs, mit dem er sich Zugang verschaffen konnte zu den wesentlichen Erkenntnissen der von ihm begründeten Wissenschaft, der Psychoanalyse, und ohne das er die Entwicklung der von ihm vertretenen Konzepte und Inhalte nicht so weit hätte vorantreiben können, wie er es letztlich tat.

Es gibt wohl kaum bessere Beispiele für eine innige Verzahnung und Wechselbeziehung zwischen Inhalt und Methode als Freuds Theorien von der menschlichen Psyche und seine Technik der f. A.. Aber dieser Umstand der innigen Verzahnung von Inhalt und Methode bringt auch Probleme mit sich, vor allem dann, wenn man die Entwicklung der f. A.

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