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Parrish, S.M. Guttman, S.A. (1989). Freuds Metaphern für die Seele. Jahrb. Psychoanal., 24:9-28.

(1989). Jahrbuch der Psychoanalyse, 24:9-28

I. Beiträge anläßlich der 50. Wiederkehr des Todestages von Sigmund Freud

Freuds Metaphern für die Seele

Stephen M. Parrish, Ph.D. und Samuel A. Guttman, M.D., Ph.D.

„Im Mittelpunkt einer psychologischen Erklärung für Freuds Genie wird, glaube ich, seine Sprache stehen müssen.“

K. R. Eissler, Talent and Genius (1971, S. 277.)

Kurz nachdem Freud die Revision der mittleren Kapitel der Traumdeutung abgeschlossen hatte (das Buch war bereits im Druck), erklärte er in einem Brief an Wilhelm Fließ die Metapher, auf der er die Einleitungskapitel seines Werkes aufgebaut hatte. „Nun ist das Ganze so auf eine Spaziergangsphantasie angelegt. Anfangs der dunkle Wald der Autoren (die die Bäume nicht sehen), aussichtlos, irrwegreich. Dann ein verdeckter Hohlweg, durch den ich den Leser führe - mein Traummuster mit seinen Sonderbarkeiten, Details, Indiskretionen, schlechten Witzen, - und dann plötzlich die Höhe und die Aussicht und die Anfrage: Bitte, wohin wünschen Sie zu gehen?“ Der dunkle Wald, in welchem unbedarfte Experten keine einzelnen Bäume ausfindig machen können, ist der Stoff von Kapitel I, in dem die wissenschaftliche Literatur über Träume zusammengefaßt wird, die Freud zur Verfügung stand.

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