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Jacobs, T.J. (1993). Die inneren Erfahrungen des Analytikers: ihr Beitrag zum analytischen Prozeß. Jahrb. Psychoanal., 30:9-25.
    

(1993). Jahrbuch der Psychoanalyse, 30:9-25

Vorveröffentlichte Arbeiten zum 38. Kongreß der Internationalen Psychoanalytischen Vereinigung

Die inneren Erfahrungen des Analytikers: ihr Beitrag zum analytischen Prozeß

Theodore J. Jacobs, M.D.

In Übereinstimmung mit dem Thema des diesjährigen Kongresses konzentriert sich diese Arbeit auf meine Erfahrungen in der analytischen Situation mit einem einzelnen Patienten. Mein Ziel ist zu zeigen, welchen Gebrauch der Analytiker in seiner Arbeit von seiner Subjektivität macht. Genauer gesagt, möchte ich versuchen darzulegen, wie bestimmte Gedanken, Gefühle, Phantasien und physische Wahrnehmungen, derer ich mir in dieser Stunde bewußt wurde, in der Reaktion auf die unbewußten Mitteilungen meines Patienten entstanden, gewisse Widerstände in mir selbst deutlich machten und Form und Inhalt meiner Interventionen beeinflußten. Die Verwendung meiner inneren Erfahrungen hatte, so meine ich, wesentlichen Anteil daran, daß ich das Wechselspiel, das in dieser Stunde stattfand, verstehen konnte, und daß ich in der Lage war, meinem Patienten dabei behilflich zu sein, in seiner Behandlung einen kleinen Fortschritt zu erzielen. Ich werde meine ganzen Aufzeichnungen in meinen Bericht einbeziehen und auch, soweit ich mich erinnern kann, die Phänomene, die während dieser Sitzung in meinen Gedanken auftauchten, und ich möchte erläutern, wie ich das, was an die Oberfläche kam, verwendete.

Sie werden sich in Anbetracht solch persönlichen Materials zweifelsohne in der Lage des Zehnjährigen wiederfinden, dessen Aufgabe es war, ein Buch über arktische Eisbären zu lesen. Als der Junge seinen Bericht darüber in der Klasse vortragen sollte, hatte er nicht viel zu sagen.

„Hast du das Buch gelesen, John?” fragte seine Lehrerin.

„Ja.”

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