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Green, A. (1997). Einführung in die Diskussion über die Sexualität in der gegenwärtigen Psychoanalyse. Jahrb. Psychoanal., 38:55-64.
    

(1997). Jahrbuch der Psychoanalyse, 38:55-64

Einführung in die Diskussion über die Sexualität in der gegenwärtigen Psychoanalyse

André Green

Reproduktion und Lust

Das Sexuelle definiert sich mehr denn je durch den Abstand, um nicht zu sagen die Unabhängigkeit zwischen den Funktionen der Reproduktion, die ihm die Evolution zugeschrieben hat, und der Suche nach Lust, die seine Ausübung ihm als Menschen gewährt. Doch kann hierbei Lust wie Unlust erzeugt werden, eine geteilte oder nicht geteilte. Daher haben wir den Ausdruck von einem doppelten Blickwinkel, der den Unterschied zwischen der reproduktiven Sexualität und der psychischen Sexualität begründet. Die Entdeckung der kindlichen Sexualität hat einerseits die Feststellung erotischer Ausdrucksformen lange vor der Pubertät - praktisch seit der Geburt (Erektion des Säuglings) zur Folge und andererseits die Zusammenfassung von Aktivitäten wie Oralität und Analität unter dem Mantel der Sexualität. In der Folge der Beschreibungen Freuds sind weitere erogene Zonen (der Blick und die Stimme nach Lacan, das Haut- Ich nach Anzieu) beschrieben worden.

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