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Kütemeyer, M. (1997). „Die Verbindung dieser Hand mit der Idee des Königs…“: Der vergessene neurologische Beitrag Freuds zur Hysterie: Nachbemerkung zur deutschen Übersetzung von Freud «Quelques Considerations pour une Etude Comparative des Paralysies Motrices Organiques et Hysteriques». Jahrb. Psychoanal., 39:27-45.

(1997). Jahrbuch der Psychoanalyse, 39:27-45

„Die Verbindung dieser Hand mit der Idee des Königs…“: Der vergessene neurologische Beitrag Freuds zur Hysterie: Nachbemerkung zur deutschen Übersetzung von Freud (1893c) «Quelques Considerations pour une Etude Comparative des Paralysies Motrices Organiques et Hysteriques»

Mechthilde Kütemeyer

Die Geburt der Psychoanalyse zwischen 1895 („Studien über Hysterie“) und 1900 („Traumdeutung“) kann als sprunghafte Entdeckung der Psychologie des Unbewußten, als gewaltsamer Bruch des Neuroanatomen und -pathologen Sigmund Freud mit seiner bisherigen Forschung verstanden werden, aber auch als Ergebnis einer langsamen, kontinuierlichen Entwicklung, in der die scheinbar gegensätzlichen Quellen, die anatomischen, neurologischen und ersten psychoanalytischen Forschungen, sich gegenseitig befruchteten. Freud selbst förderte die erste Sichtweise, indem er seine neurologischen Arbeiten nicht in die „Gesammelten Schriften“ (1924-34) aufnehmen ließ - sie fehlen auch in den „Gesammelten Werken“ (1940-52)-und seine Schüler vor der Beschäftigung mit Innervationen und Nervenbahnen als „zu gefährliche Versuchungen“ warnte, „sie hatten zu lernen, sich auf psychologische Denkweisen zu beschränken“, so in einem Brief an Viktor von Weizsäcker (1947, 6). Es scheint, als habe sich Freud mit jedem Schritt ins Neuland der Psychologie von der Neuropathologie entfernt (Stengel 1954).

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