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Haynal, A. (1998). Freud und kein Ende …. Jahrb. Psychoanal., 40:44-61.

(1998). Jahrbuch der Psychoanalyse, 40:44-61

Freud und kein Ende …

André Haynal

Einleitung

Seit Emile Dubois-Reymonds berühmter Rektoratsrede, in der Aula der Universität dieser Stadt am 15. Oktober 1882, „Goethe und kein Ende“, hallte dieses Motto durch das Ende des 19. Jahrhunderts hindurch unter verschiedensten Formen, z.B. unter „Kant und kein Ende“ und andere. Ich meine, für unser Jahrhundert könnte es heißen: „Freud und kein Ende“. Für eine Rede zum Gedenken an Karl Abraham scheint mir dieses Motto als Titel angemessen zu sein, da es uns erlaubt nachzudenken ob und, wenn ja, in welchem Sinne gewisse Anliegen Freuds, die sein Mitstreiter Karl Abraham mit ihm teilte, zu einem Ende gekommen sind — oder ob sie weiterwirken. Gleichzeitig können wir versuchen, es aus seiner Kontextualität — unter anderem der Berliner Kontextualität — heraus zu verstehen. Der Wiener Kontext wurde in den letzten Jahrzehnten viel untersucht — auch etwas idealisiert. Als Außenstehender — oder sind wir „alle Berliner!“? — möchte ich es heute wagen, Ihnen einige Gedanken zum Dreieck: Freuds Reflexionen, seine Theorie und Berlin — aus dem feierlichen Anlaß zum Gedenken an Freuds wichtigsten Berliner Mitarbeiter, Karl Abraham — zu unterbreiten.

Die Psychoanalyse hat die Humanwissenschaften, die Literatur, die Geschichte, die Psychologie, die Philosophie, sogar die Theologie des 20. Jahrhunderts beeinflußt.

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