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Birtles, E.F. (1999). Fairbairns philosophischer Beitrag: eine psychoanalytische Theorie der Objektbeziehungen. Jahrb. Psychoanal., 41:9-35.
   

(1999). Jahrbuch der Psychoanalyse, 41:9-35

Theoretische Beiträge

Fairbairns philosophischer Beitrag: eine psychoanalytische Theorie der Objektbeziehungen

Ellinor Fairbairn Birtles

Einleitung

Beim Lesen der frühen veröffentlichten und unveröffentlichten Arbeiten Fairbairns erkannte ich, daß sie einen wesentlichen Kontext für das Verständnis seiner Theorie der Persönlichkeitsentwicklung darstellen. Die Arbeiten, die er 1927-1939 veröffentlicht hat, sind vom Ausgangspunkt her freudianisch, aber jede von ihnen bringt einen innovativen Beitrag. In den ungedruckten Arbeiten der Jahre 1927-1935, als Fairbairn Dozent für Psychologie an der Universität Edinburgh war, wird seine Orientierung viel klarer. Seine philosophische Ausrichtung erweist sich als grundlegend für jede Untersuchung seiner psychoanalytischen Ideen.

Um die philosophischen Wurzeln von Fairbairns Werk herauszufinden, beschäftigte ich mich mit dem Lehrplan seines Erststudiums der psychologischen Philosophie (Mental Philosophy) an der Universität Edinburgh 1907-1911. Durch die Lektüre der Texte, die er damals rezipierte, wurde mir deutlich, in welchem Maße seiner Theorie der Objektbeziehungen ein dialektisches Menschenbild zugrunde liegt. Hegel erscheint dabei als die Schlüsselfigur. Ein Grundzug der Hegeischen Philosophie ist ihre Verbindung mit einem aristotelischen und nicht einem platonischen Entwurf.

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