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Perelberg, R.J. (2010). Ein Vater wird geschlagen: Konstruktionen in der Analyse männlicher Patienten. Jahrb. Psychoanal., 61:83-103.

(2010). Jahrbuch der Psychoanalyse, 61:83-103

Karl-Abraham-Vorlesung

Ein Vater wird geschlagen: Konstruktionen in der Analyse männlicher Patienten

Rosine Jozef Perelberg

In diesem Beitrag möchte ich eine Phantasie, wie sie in der Analyse mancher männlicher Patienten als Ergebnis der Behandlung auftaucht, näher betrachten und als einen einflußreichen Organisator des psychischen Lebens ins Gespräch bringen. Inspiriert von den Formulierungen Kristevas (Kristeva 2008) möchte ich behaupten, daß diese Phantasie in manchen Fällen - als Ausdruck der sexuellen Entscheidung und maskulinen Identifizierung der Patienten - eine bedeutsame Leistung darstellt. Im Wege der Konstruktion dieser Phantasie in der analytischen Begegnung finden die Patienten ihre je eigene Zeitlichkeit in der Kette der Generationen.

Green (2002) hat darauf aufmerksam gemacht, daß die therapeutische Begegnung auf vielen Ebenen stattfindet. Der Patient erzählt eine Geschichte: von seiner Herkunft, seiner eigenen Familie oder seinen Eltern. Der Analytiker schweigt, läßt ihn seine rezeptive, freischwebende Aufmerksamkeit spüren, sieht seinen freien Assoziationen entgegen. In der aktuellen Situation werden die alten Konfliktknoten des Patienten reaktiviert.

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