Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To contact support with questions…

PEP-Web Tip of the Day

You can always contact us directly by sending an email to support@p-e-p.org.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Heenen-Wolff, S. (2016). Viel Dichtung - wie viel Wahrheit? Die Falldarstellung als Mutmaßung. Jahrb. Psychoanal., 73:95-118.

(2016). Jahrbuch der Psychoanalyse, 73:95-118

Viel Dichtung - wie viel Wahrheit? Die Falldarstellung als Mutmaßung

Susann Heenen-Wolff

Einleitung

Wie sehr habe ich meine Zusage, zu dem vorliegenden Band beizutragen, bereut! Die rasch eindeutige Tatsache, dass es nämlich nur sehr wenig veröffentlichte Reflexion über die Form, die Ästhetik der Falldarstellung gibt, brachte mich in erhebliche Schwierigkeiten. Worauf sich stützen? Von wo aus die Dinge denken? Man ist schließlich nicht Freud, der die seltene Gabe hatte zu entdecken, während die normalsterbliche, schreibende Psychoanalytikerin, die ich bin, nachvollzieht, sammelt, kondensiert, synthetisiert und nur hier und da eine eigene Idee, meist durch - bestenfalls - kreative Juxtaposition, beisteuert. Vielleicht war gerade die gähnende Leere, was die französisch-, englisch- und deutschsprachige Literatur zum Thema anbetrifft, Grund für die Konzeption des vorliegenden Bandes?

Jedenfalls ist eine Reflexion über die Falldarstellung notwendig. Die Entwicklung der Psychoanalyse hing und hängt wesentlich von den Erzählungen und Berichten über Behandlungsverläufe ab.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2020, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.