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Strehlow, B. (2019). Wenn der Vater untergetaucht ist. Vom Ertrinken und Wiederauftauchen im triangulären Übertragungs-Gegenübertragungsraum mit Mutter und Tochter. Jahrb. Psychoanal., 79:111-132.

(2019). Jahrbuch der Psychoanalyse, 79:111-132

Wenn der Vater untergetaucht ist. Vom Ertrinken und Wiederauftauchen im triangulären Übertragungs-Gegenübertragungsraum mit Mutter und Tochter

Barbara Strehlow

In der Re-analyse einer Behandlung wird die Stellung des vorsprachlich verlorengegangenen Vaters in den Vordergrund gerückt. Das väterliche Objekt verbleibt in der Phantasie des Kindes nahezu unverändert durch ödipale Realität und wird in einen idealen und einen abweisenden Teil aufgespalten. Letzterer wird abwehrend auf alles phantasiert Nicht-Väterliche projiziert, insbesondere die Person der Mutter. Der aus der Philosophie hergeleitete Begriff des Vermutungsschlusses wird als Teil der psychoanalytischen Methode anerkannt und weitergeführt durch das Konzept der Übertragung/Gegenübertragung. Der Wert der elterlichen Erzählung in einer Kinderbehandlung, insbesondere mit einem weitgehend schweigenden Kind, wird hervorgehoben.

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