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Jones, E. (1910). Bericht über die neuere englische und amerikanische Literatur zur klinischen Psychologie und Psychopathologie. Jahrbuch für psychoanalytische und psychopathologische Forschung, 2(1):316-346.
    

(1910). Jahrbuch für psychoanalytische und psychopathologische Forschung, 2(1):316-346

Bericht über die neuere englische und amerikanische Literatur zur klinischen Psychologie und Psychopathologie

Ernest Jones, M.D.

(Übersetzt von Dr. W. Stockmayer, Assistenzarzt der Kgl. Universitätsklinik für Gemüts- und Nervenkrankheiten, Tübingen.)

I Einführung

In der klinischen Psychologie und Psychopathologie gab es in den angelsächsischen Ländern vier getrennte Bewegungen. Die beiden, die ihren Anfang in England nahmen, sind, insofern man den weiteren Fortgang in Betracht zieht, soviel wie tot; die beiden amerikanischen sind auf der Höhe ihrer Wirksamkeit. An der Spitze dieser Bewegungen stehen die Namen von Braid beziehungsweise von F. W. H. Myers, von Morton Prince und von Adolf Meyer. In Verbindung mit Braid muß man die Namen seiner Vorgänger Elliotson und Es-daile besonders erwähnen, mit dem zweiten die von Gurney, Pod-more, William James und Hyslop, mit dem dritten Boris Sidis, Putnam, Coriat, Courtney, Linenthal und Taylor und mit dem vierten August Hoch und Macfie Campbell.

Der ersten dieser Bewegungen, die von 1840 ab datiert werden kann, verdanken wir direkt das Meiste unserer modernen Kenntnisse des Hypnotismus. Braids Werk war die Inspiration für Azam, Broca und Velpeau und indirekt einigermaßen für Liébault, von dem die Schule von Nancy und sozusagen alle anderen heutigen Schulen des Hypnotismus in Europa herstammen. Es ist jedoch wenig zu Braids Werk hinzugefügt worden.

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