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Wittenberger, G. (1990). Zur ‚Innenpolitik‘ der organisierten Psychoanalyse in der Zeit nach dem Bruch mit C. G. Jung. Luzifer-Amor, 3(6):76-86.

(1990). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 3(6):76-86

Zur ‚Innenpolitik‘ der organisierten Psychoanalyse in der Zeit nach dem Bruch mit C. G. Jung

Gerhard Wittenberger

Der Begriff ‚Politik‘ ist wahrscheinlich zu abstrakt für das, was in der Folge vorgestellt werden soll. Es handelt sich vornehmlich um Vorgänge innerhalb der organisierten Psychoanalyse, die von den Akteuren zwar unter vereinspolitischen Aspekten, nicht aber mit einem bestimmten Politikverständnis initiiert wurden. Es sind Vorgänge, die eher als gruppendynamische denn als politische interpretiert werden können. Und da sie eine bestimmte Außen-Wirkung hatten, sind sie historisch interessant.

Die Gruppe um Freud war nicht nur im Blick auf ihre wissenschaftliche Produktivität von überragender Potenz, sondern auch im Blick auf ihre innere Kommunikation, die auf Grund der örtlichen Bedingungen zum größten Teil schriftlich stattfand.

Diese Tatsache macht das „Geheime Komitee“ innerhalb der organisierten Psychoanalyse zu einem außergewöhnlichen Phänomen, dessen Erforschung noch ganz am Anfang steht. Ein Aspekt dieses Phänomens besteht darin, daß die räumliche Situation der Komitee-Mitglieder (Wien, Budapest, Berlin und London) konkreten persönlichen Kontakt als Gruppierung nur selten zuließ. Diese Situation schuf sozial eine Lücke, weil z.B. die jeweils zu erwartenden Antworten auf eine bestimmte, schriftlich gemachte Äußerung nicht unmittelbar, interaktionell erfolgten, sondern ebenfalls nur schriftlich gegeben werden konnten.

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