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Elrod, N. (1990). Harald Schultz-Hencke und Dietfried Müller-Hegemann: Zwei Berliner Psychotherapeuten im Ost-West-Gespräch. Luzifer-Amor, 3(6):131-143.

(1990). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 3(6):131-143

Harald Schultz-Hencke und Dietfried Müller-Hegemann: Zwei Berliner Psychotherapeuten im Ost-West-Gespräch

Norman Elrod

„Es gehört zur Natur des Menschen hinzu, daß er … sich selbst als Zoon politikon unmittelbar erlebt, aus der frühen Kindheit stammende reflektorische und doch unbegründete Furcht den Menschen und daher dem Leben gegenüber korrigiert und sich an die gemeinsame Arbeit irdischen Aufbaues begibt. Hierin allein findet er dasjenige Maß an Frieden, das dann nur noch fruchtbar vom Bewußtsein der Vergänglichkeit und des Todes getönt wird.“

Harald Schultz-Hencke (1949b, S. 95)

… „jedem von uns steht es frei, sich in der Realität umzuschauen und dann zu erkennen, daß alle diese Miseren [,die wir feststellen,] nur durch eine unbändige Aktivität, eine treue Verbundenheit aller Voranschreitenden und ein hohes gesellschaftliches Bewußtsein überwunden werden können.“

Dietfried Müller-Hegemann (1949, S. 830)

Ich sprach neulich in Essen-Burgaltendorf mit dem ehemaligen Inhaber des Lehrstuhls für Psychiatrie und Neurologie an der Karl-Marx-Universität Leipzig Prof. Dr. med. Dietfried Müller-Hegemann über die Psychoanalyse ab 1936 in Deutschland. Müller-Hegemann, auch ehemaliger Direktor der Universitäts-Nervenklinik in Leipzig, bestätigte, daß es zu einem schweren Bruch in der Entwicklung der Psychoanalyse in Deutschland kam, als das Berliner Psychoanalytische Institut 1936 in das Deutsche Institut für psychologische Forschung und Psychotherapie unter der Leitung von Hermann Görings Vetter, Mathias Heinrich Göring, integriert wurde.

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