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Elrod, N. (1990). Ernst Federn: Witnessing Psychoanalysis. From Vienna back to Vienna via Buchenwald and the USA. London 1990 (Kamac Books). 308 S., £ 15.95. Luzifer-Amor, 3(6):169-171.

(1990). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 3(6):169-171

Ernst Federn: Witnessing Psychoanalysis. From Vienna back to Vienna via Buchenwald and the USA. London 1990 (Kamac Books). 308 S., £ 15.95

Review by:
Norman Elrod

Der Verfasser der Schriften im vorliegenden Text braucht vielen Leserinnen und Lesern von Luzifer-Amor nicht mehr vorgestellt zu werden. Er hat tatkräftig am Aufbau der Zeitschrift mitgewirkt und war bereits in den ersten drei Nummern mit eigenen Beiträgen vertreten. Als er mich im Frühling 1989 bat, für das Heft Nr. 5 einen Aufsatz über seinen Vater Paul Federn zu schreiben - eine Bitte, der ich gerne nachkam -, gewann er auch meine Mitarbeit an dieser Zeitschrift.

Sein Buch ist auf englisch erschienen (Übersetzungen ins Deutsche, Französische und Italienische sind bereits gesichert) und enthält Schriften aus einer Zeitspanne von 40 Jahren, die zu vier Themenbereichen gehören: Sozialpsychologie, Psychologie des Terrors und der Gewalt, Psychoanalytische Psychotherapie und Geschichte der Psychoanalyse. Alle Kapitel - es sind 18 im ganzen - haben ihren besonderen Reiz und zeigen einen prinzipienfesten Denker. Wie Riccardo Steiner im Vorwort schreibt: Ernst Federn „hat immer gegen Heuchelei und kurzsichtiges Taktieren gekämpft und dagegen, billige Kompromisse dort zu akzeptieren, wo es um Werte und Überzeugungen geht, für die er sein Leben lang eingestanden ist …” (S. XIV).

Deutliches Beispiel für die Charakterbeschreibung Steiners ist Kapitel 13: Einige Bemerkungen zu einem Fall, bei dem die freie Erfindung seltsamer als das Leben ist, oder wie man eine Geschichte der Psychoanalyse schreiben oder nicht schreiben sollte.

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