Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To copy parts of an article…

PEP-Web Tip of the Day

To copy a phrase, paragraph, or large section of an article, highlight the text with the mouse and press Ctrl + C. Then to paste it, go to your text editor and press Ctrl + V.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Mühlleitner, E. (1992). Kurzbiographie von Gustav Bychowski (1895 - 1972). Luzifer-Amor, 5(9):88-89.

(1992). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 5(9):88-89

II QUELLENTEXT

Kurzbiographie von Gustav Bychowski (1895 - 1972)

Elke Mühlleitner

Gustav Bychowski, am 21. August 1895 in Warschau geboren, war der Sohn des berühmten jüdischen Psychiaters und Neurologen Sigmund Bychowski und dessen Frau Gisela. Die Mutter stammte aus einer Kaufmannsfamilie. Der Vater hatte 1897 am ersten zionistischen Kongreß in Basel teilgenommen.

Bychowski besuchte das Gymnasium in Warschau und St. Petersburg, später erhielt er eine philosophische Ausbildung in Heidelberg. Seine Medizinstudien absolvierte Bychowski in Breslau, Heidelberg, Amsterdam, Wien, Lausanne und Zürich, wo er 1919 promovierte. Während des Ersten Weltkriegs war Bychowski bei Verwandten in Holland und studierte Philosophie. In Zürich erhielt Bychowski am Burghölzli bei Eugen Bleuler eine psychiatrische Ausbildung. Von 1919 bis 1921 war er Assistent an der psychiatrischen Klinik in Lausanne und von 1921 bis 1923 arbeitete er in Wien in der Neuro- und Psychopathologie an verschiedenen Kliniken. Er machte eine Analyse bei Siegfried Bernfeld in Wien und nahm an den privat stattfindenden Vorträgen Sigmund Freuds teil.

1931 wurde er ordentliches Mitglied der Wiener Psychoanalytischen Vereinigung mit Adresse in Warschau, bereits 1921 hatte er seine ersten Gastvorträge zu den Themen „Zur Psychologie des schizophrenen Verfolgungswahnes“ und „Eine buddhistische Mutterleibsphantasie“ in der Vereinigung gehalten.

1923 ging Bychowski nach Polen zurück und promovierte ein zweites Mal in Medizin.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2020, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.