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PEP-Web Tip of the Day

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Kuster, M. (1993). Vorwort. Luzifer-Amor, 6(12):5-6.

(1993). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 6(12):5-6

Vorwort

Martin Kuster

Was ist so besonders am Psychoanalytischen Seminar Zürich (PSZ), daß es sich lohnen würde, seine Geschichte, seinen Anspruch und das Hinterherhinken des Erreichten, die verschiedenen Ober- und Unterströmungen seines Funktionierens einer weiteren Öffentlichkeit in Erinnerung zu rufen?

Da gibt es ein paar verbriefte Eigenheiten, zuallererst den Rückenwind einer Tradition der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse (SGP), „an unseren Seminarien (Genf und Zürich) auf ein bestimmtes Lehrprogramm mit einem umschriebenen Ausbildungsgang und festgefügten Bestimmungen [zu verzichten]“. „Die Schweizerische Gesellschaft für Psychoanalyse ist unseres Wissens die einzige unter den der IPV angeschlossenen Vereinigungen, die aus prinzipiellen Überlegungen zu Beginn der psychoanalytischen Ausbildung kein Selektionsverfahren anwendet … Im Jahre 1956 hat der Vorstand unserer Gesellschaft auf Antrag unseres damaligen Präsidenten Dr. med. Philipp Sarasin beschlossen, daß der Begriff ‚Lehranalyse‘ der Gesellschaft vorbehalten bleibt. Mit anderen Worten, nur die ordentliche Geschäftssitzung der Gesellschaft kann beschließen, daß eine persönliche Analyse eine Lehranalyse im didaktischen Sinne gewesen war. Unter diesen Umständen ist es verständlich, daß es in der Schweizerischen Gesellschaft für Psychoanalyse weder spezielle ‚Lehranalysen‘ noch ‚Lehranalytiker‘ gibt“ (Fritz Morgenthaler und Jacques Berna im Bulletin der SGP, Sommer 1967).

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