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Morgenthaler, F. (1993). Memorandum über Ziel, Sinn und Organisation des Seminars Zürich. Luzifer-Amor, 6(12):201-207.

(1993). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 6(12):201-207

Memorandum über Ziel, Sinn und Organisation des Seminars Zürich

Fritz Morgenthaler

1. Allgemeines

Das psychoanalytische Seminar Zürich wurde im Jahr 1958 auf Grund gemeinsamer Interessen an der Freudschen Psychoanalyse von jüngeren und älteren, erfahreneren und unerfahreneren Analytikern gegründet. Es sollte in gewissem Sinne die Mittwochabend-Diskussionen fortsetzen, die seit Anfang der fünfziger Jahre in einer kleinen Gruppe regelmässig abgehalten wurden, um Erfahrungen auszutauschen. Die Ausbildung war grösstenteils autodidaktisch.

An den Mittwochabend-Diskussionen fanden sich im Laufe der Jahre immer mehr Interessenten ein, sodass sich die Gründung eines Seminars aufdrängte.

Die Schweizerische Gesellschaft für Psychoanalyse hat sich den Bemühungen der Zürcher Gruppe zugewandt und das Seminar unterstützt, weil seine Ziele mit den Zielen der Gesellschaft, die Freudsche Psychoanalyse zu fördern, identisch sind.

Zusammen mit dem Centre d'Enseignement Romand von Genf und Lausanne repräsentiert das Seminar Zürich das psychoanalytische Unterrichtsinstitut der Gesellschaft, analog den Unterrichtsinstituten, wie sie andere Tochtergesellschaften der I.P.A. in anderen Ländern aufgebaut haben.

2. Ausbildung

Obschon die Schweizerische Gesellschaft für Psychoanalyse ihre eigene Auffassung über psychoanalytische Ausbildung vertritt, schliesst sie sich in allen wesentlichen Punkten den Richtlinien der I.P.A.

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