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Singeisen, F. (1993). Bericht über die gegenwärtige Situation am Psychoanalytischen Seminar Zürich an die Schweizerische Gesellschaft für Psychoanalyse anlässlich ihrer Jahresversammlung am 22. Mai 1976. Luzifer-Amor, 6(12):208-212.

(1993). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 6(12):208-212

Bericht über die gegenwärtige Situation am Psychoanalytischen Seminar Zürich an die Schweizerische Gesellschaft für Psychoanalyse anlässlich ihrer Jahresversammlung am 22. Mai 1976

Fred Singeisen

Zürich, im Mai 1976

Vorbemerkung

Anlass zu diesem Bericht gibt eine durch ein Mitglied des Unterrichtsausschusses ausgelöste Kontroverse über Qualität und zulässige Inhalte von Seminarveranstaltungen. Die entstandene Vertrauenskrise veranlasste mehrere Mitglieder zum Rücktritt von ihrer Dozententätigkeit am Seminar. Ausserdem hat ein ordentliches Mitglied den Antrag an die Jahresversammlung gestellt, dem Seminar Zürich die Anerkennung zu entziehen.

In einer ad hoc einberufenen Sitzung haben die ordentlichen Mitglieder der Region Zürich, sowie drei am Seminar mitbeteiligte ausserordentliche Mitglieder den unterzeichneten Leiter des Unterrichtsausschusses beauftragt, die Vorgänge am Seminar mit diesem Bericht zu beleuchten.

Das Psychoanalytische Seminar Zürich wurde 1958 von den Zürcher Analytikern, Mitgliedern der SGP, gegründet, die bereits seit zehn Jahren in privatem Rahmen regelmässig zu Diskussionen über Theorie und Praxis der Psychoanalyse zusammen gekommen waren. Ueberzeugt, damit optimale Voraussetzungen für die psychoanalytische Ausbildung zu schaffen, übergaben die Gründer das Seminar der autonomen Selbstverwaltung der Studierenden. Die Schweiz. Gesellschaft für Psychoanalyse hat das Seminar von Anfang an unterstützt, und namhafte Mitglieder befürworteten stets seine Autonomie. Die unhierarchische demokratische Selbstverwaltung des Seminars hat sich in den vergangenen Jahren nicht nachteilig auf die Ausbildungsergebnisse ausgewirkt.

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