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Dittrich, K.A. (1994). Renate Höfer: Die Hiobsbotschaft C. G. Jungs. Folgen sexuellen Mißbrauchs, Lüneburg 1993 (zu Klampen), 423 Seiten, DM 38,-. Luzifer-Amor, 7(14):132-135.
    

(1994). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 7(14):132-135

Renate Höfer: Die Hiobsbotschaft C. G. Jungs. Folgen sexuellen Mißbrauchs, Lüneburg 1993 (zu Klampen), 423 Seiten, DM 38,-

Review by:
Karin A. Dittrich

In ihrer Einführung zum Buch verweist die Autorin auf ihre langjährige „Forschungsarbeit zu Sexualität und Geschlechterfrage in der Analytischen Psychologie C. G. Jungs“ und ihr damit verbundenes Forschungsinteresse an „Konzepten der Tiefenpsychologie in feministischer Sicht“ . Sie spricht von ihrem „Befremden“ über „das selbstgewisse, patriarchale Verfahren Jungs“ (1993, S. 9) und die „offensichtliche Frauendiskriminierung im Werk Jungs“ (1993, S. 10). R. Höfer beginnt unmittelbar mit dem Vorwurf, Jungs „Hilferuf“ und „Beichte“ eines an ihm im Knabenalter begangenen „sexuellen Attentats“ (vgl. Freud-Jung-Briefwechsel, 49 J vom 28.10.1907) sei bei Freud nicht auf das „ersehnte“ Verständnis gestoßen, sondern Freud habe diese Mitteilung „mit einigen Floskeln abgewiesen“ , somit das ohnehin „lebenslange traumatische Moment in Jungs Biographie nochmals verschärft“ (1993, S. 10/11).

„Ich habe erstens die revidierte Verführungstheorie Freuds mit dem bis heute beibehaltenen Phantasiedogma, das die Verführungsimpulse (Wirkung und Schuld) den Kindern zuordnet, zugunsten Freuds erster Einsicht von vor 100 Jahren: daß die Erwachsenen die Verführenden, Gewalttätigen und Verantwortlichen sind, dispensiert“ (1993, S. 12).

Sie

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