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Lockot, R. (1995). Paula Heimann im Gespräch mit Marlinde Krebs: Eingeleitet und kommentiert von Regine Lockot. Luzifer-Amor, 8(16):134-160.

(1995). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 8(16):134-160

Paula Heimann im Gespräch mit Marlinde Krebs: Eingeleitet und kommentiert von Regine Lockot

Regine Lockot

Paula Heimann stand vor ihrem 82. Geburtstag, als die Journalistin Marlinde Krebs sie im Januar 1981 aufsuchte, um nach Spuren Sigmund Freuds zu suchen und mit Hilfe möglichst authentischen Materials einen Film über ihn zu drehen. Sie kam offen, unbefangen und neugierig.

Zu Freud konnte Paula Heimann ihrer Interviewerin nichts sagen - sie hatte ihn nicht mehr persönlich kennengelernt - aber bemüht darum, sie nicht „hungrig“ wieder gehen zu lassen, entstand ein persönliches Interview. Bis sich Paula Heimann allerdings dazu entschließen konnte, von ihrer beruflichen Entwicklung zu berichten, galt es einige Hürden zu überwinden. Um dem Leser nicht den gleichen, etwas mühseligen Weg zuzumuten, wurden die ersten zehn Minuten des Interviews weggelassen, aber der folgende Text authentisch wiedergegeben.

In dieser Anfangssequenz wird das Goethe-Institut, in dem es 1979 eine, von Masud Khan zusammengestellte, Freudausstellung gegeben hatte, zum Symbol für die Orientierung in Raum und Zeit. Ärgerlich macht sich Paula Heimann gedanklich immer wieder auf die Suche nach seiner Adresse, und so erscheint das Goethe-Institut wie ein Nadelöhr, durch das der Weg zurück führt. Von ihrer Interviewerin begleitet, gelangt Paula Heimann in ihre alte Heimat - ins alte großdeutsche Reich.

Würde man nicht die Stimme einer alten Dame hören, hätte man den Eindruck eines jungen Mädchens, das mit seiner Schwester rivalisiert und gern die Oberhand behält.

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