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(1996). Vorwort. Luzifer-Amor, 9(18):5-6.

(1996). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 9(18):5-6

Vorwort

Das Thema der Institutionalisierung steht im Mittelpunkt vieler Diskussionen der in die Krise geratenen Psychoanalyse. Das vorliegende Heft versucht einen Bogen zu schlagen zwischen den gegenwärtigen Auseinandersetzungen und der historischen Entwicklung, wobei Fragen der Ausbildung, der Organisationsform und der psychotherapeutischen Ausrichtung mit theoretischen Fragen der Psychoanalyse als Wissenschaft verknüpft werden.

Die Rolle des Internationalen Psychoanalytischen Verlages für die Geschichte der Institutionalisierung der Psychoanalyse wird zumeist unterschätzt. Welche Bedeutung ihm zukommt, wird im Beitrag von Andrea Huppke sichtbar gemacht. Auch die Bedeutung der ‚Ersten deutschen Zusammenkunft für Psychoanalyse‘, die am 11. und 12. Oktober 1924 in Würzburg stattfand, wurde erst unlängst in einer ausführlichen Publikation gewürdigt.1 Ergänzend dazu kommentieren Hans-Joachim Rothe und Heinz Weiß einen bisher unveröffentlichten, hier auszugsweise wiedergegebenen Brief von Karl Abraham an Sigmund Freud, der über die Pläne der Organisatoren des Würzburger Kongresses informiert und dabei besonders die Rolle von Karl Landauer näher beleuchtet. Daß die Entwicklung der Psychoanalyse in Deutschland entscheidend von derjenigen des Berliner Instituts geprägt wurde, ist hingegen schon länger bekannt. Karin A. Dittrich belegt nun aber mit reichhaltigem Dokumentenmaterial, daß die frühe Nachkriegsentwicklung in München, Frankfurt und Stuttgart personell und organisatorisch vom Berliner Reichsinstitut bestimmt blieb.

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