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Petersdorff, C.v. (1996). 9. Symposium zur Geschichte der Psychoanalyse 26.-28. Januar 1996 Tübingen. Luzifer-Amor, 9(18):198-202.

(1996). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 9(18):198-202

III BERICHTE ÜBER TAGUNGEN UND FORSCHUNGSPROJEKTE

9. Symposium zur Geschichte der Psychoanalyse 26.-28. Januar 1996 Tübingen

C. v. Petersdorff

Das neunte Symposium zur Geschichte der Psychoanalyse vom 26. bis 28. Januar 1996 fand in diesem Jahr nicht in Kassel unter der Leitung von Professor Helmut Junker, sondern zum ersten Mal in Tübingen statt. Professor Gerhard Fichtner hatte in seinem Institut der Geschichte der Medizin in der Goethestraße und in der Tagesklinik in der Wildermuthstraße das Treffen organisiert. Der Kreis war größer als in Kassel, aber auch in Tübingen - nicht zuletzt dank der ganz persönlichen „Zuwendung“ von Frau Fichtner und den Mitgliedern des Instituts - entstand wieder die uns von früher so vertraute und lieb gewordene Atmosphäre, die improvisierten Gedankenaustausch erlaubte und zu „Aus-dem-Stegreif-Reden“ über begonnene Arbeiten und Recherchen anregte. „Soll der Kreis noch größer werden …?“, darum ging es in der lebhaften Schlußdebatte.

Joachim Danckwardt (Tübingen) „Ixion-Phänomene in der Beziehung von Psychoanalyse und Universität“, spricht über ein Problem, das Freud bereits intensiv beschäftigt hat: ob die Psychoanalyse an der Universität unterrichtet werden soll und in welcher Form. Er sieht im Ixion-Mythos eine archaische Form des Oedipus-Mythos: Ixion, der König der Lapithen in Thessalien, stößt seinen Schwiegervater in eine Grube mit glühenden Kohlen, als dieser von ihm die üblichen Brautgeschenke fordert.

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