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Haug, U. McCaffrey, T. (1998). Gruppentherapie in der Tavistock-Tradition. Luzifer-Amor, 11(21):71-84.

(1998). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 11(21):71-84

Gruppentherapie in der Tavistock-Tradition

Ursula Haug und Tony McCaffrey

Einführung

Die Tavistock-Tradition der Gruppentherapie, die wir hier beschreiben werden, ist die Art der Gruppentherapie, die im Adult Department der Tavistock Clinic in London, wo beide Autoren ausgebildet wurden, praktiziert und gelehrt wird. Die Theorie und Praxis ist auf psychoanalytischen Grundsätzen aufgebaut, die nicht notwendigerweise gruppentherapiespezifisch sind. Das hat zu einer gewissen stereotypen Wahrnehmung der Tavistock-Gruppen als typisch kleinianisch geführt, d. h. der Tavistock-Therapeut wird dahingehend karikiert, daß er lediglich im ‚here and now‘ interpretiert, und da es sich um Gruppentherapie handelt, nur Gruppeninterpretationen gibt. Wie bei jeder Karikatur liegt ein Körnchen Wahrheit darin, aber wir hoffen zeigen zu können, daß die Tavistock-Tradition der Gruppentherapie durchdachter und differenzierter ist, als es diese Karikatur glauben machen könnte.

Beide Autoren wurden im Adult Department der Tavistock Clinic zu Psychotherapeuten ausgebildet. Diese Ausbildung ist einzigartig, insofern es von den Kandidaten erwartet wird, daß sie psychoanalytische Therapieerfahrungen in vielen verschiedenen klinischen Bereichen erwerben, nicht nur in hochfrequenter Einzeltherapie, sondern auch in Kurztherapien, Paartherapie und Gruppentherapie. Gruppenarbeit beinhaltet sowohl Gruppentherapie als auch Gruppenarbeit mit Institutionen. Wir werden uns hier auf die therapeutische Gruppenarbeit beschränken.

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