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Müller-Pozzi, H. (1998). Michels, A., P. Müller u. A. Perner (Hg.): Psychoanalyse nach 100 Jahren. Zehn Versuche, eine kritische Bilanz zu ziehen. München/Basel 1997 (Emst Reinhardt). 256 S., DM 46, -. Luzifer-Amor, 11(21):149-154.

(1998). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 11(21):149-154

IV REZENSIONEN

Michels, A., P. Müller u. A. Perner (Hg.): Psychoanalyse nach 100 Jahren. Zehn Versuche, eine kritische Bilanz zu ziehen. München/Basel 1997 (Emst Reinhardt). 256 S., DM 46, -

Review by:
Heinz Müller-Pozzi

Es sind zehn ausgewiesene Analytikerinnen und Analytiker lacanianischer Prägung, die sich in diesem „Jubiläumsband“ zur Sprache melden. Die meisten sind bereits bekannt aus einem Buch, das ich im heutigen Zusammenhang nicht unerwähnt lassen möchte, „Rückkehr der Psychoanalyse über den Rhein. Lacan und das Deutsche“ (Freiburg/Br., Kore, 1994, hg. von Jutta Prasse und Claus-Dieter Rath). Daß es also die Bilanz von „Lacanianern“ ist, könnte manchen abschrecken. Zu unrecht. Die meisten Beiträge sind in einer Sprache geschrieben, die auch der Nichtlacanianer durchaus verstehen kann, wenn er will. Inhaltlich hat der Band jedem, der mit der klinischen und theoretischen Relevanz der Psychoanalyse und ihren derzeitigen historischen und institutionellen Nöten in irgend einer Weise beschäftigt ist, mancherlei zu bieten. Er verdient gelesen zu werden, und er verdient eine ausführliche Stellungnahme.

Bevor ich mich, als Nichtlacanianer, aber Lacaninteressierter, den einzelnen Beiträgen zuwende, wenige Bemerkungen zum Gesamtband. Wer unter diesem Titel einen historischen Wälzer, der sich mit der glorreichen Vergangenheit, der eher konfliktträchtigen Gegenwart und einer hoffnungsvollen Zukunft der Psychoanalyse beschäftigt, befürchtet, sieht sich angenehm überrascht von dem relativ schmalen, ansprechend edierten Band.

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