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Tip: To see Abram’s analysis of Winnicott’s theories…

PEP-Web Tip of the Day

In-depth analysis of Winnicott’s psychoanalytic theorization was conducted by Jan Abrams in her work The Language of Winnicott. You can access it directly by clicking here.

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Tömmel, S.E. (1998). Goethes Wahlverwandtschaften als „kulturell verpflichtendes Kunstwerk“ Einige Bemerkungen zur Geschichte und Gegenwart psychoanalytischer Literaturtheorie. Luzifer-Amor, 11(22):64-99.

(1998). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 11(22):64-99

Goethes Wahlverwandtschaften als „kulturell verpflichtendes Kunstwerk“ Einige Bemerkungen zur Geschichte und Gegenwart psychoanalytischer Literaturtheorie

Sieglinde Eva Tömmel

Zusammenfassung

Bisher ist die psychoanalytische Kunst- und Literaturtheorie noch als essayistisch zu bezeichnen. Vor allem aber ist sie meist Psychoanalyse des Dichters, des Künstlers, nicht der Dichtung, des Kunstwerks. Die klinischen und theoretischen Errungenschaften der Psychoanalyse werden angewandt, um die biographischen Hintergründe der Entstehung eines Kunstwerks aufzuhellen und damit die unbewußten Entstehungszusammenhänge und die (eventuell auch neurotischen) Motivationen eines Künstlers deutend zu erklären. Auch wenn der vorliegende Aufsatz noch weit davon entfernt ist, einen theoretischen Bezugsrahmen für ein psychoanalytisches Verständnis des Kunstwerks, nicht des Künstlers, anzubieten, werden einige Bemerkungen und theoretische Erwägungen in dieser Richtung versucht. Am Beispiel von Goethes Wahlverwandtschaften versteht sich der vorliegende Aufsatz als vorsichtiger Beginn eines psychoanalytischen Verständnisses einer kulturtheoretischen Deutung eines Kunstwerkes.

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