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Veress, K. (1999). Die Beziehung der Anklammerung zu psychosomatischen Hautkrankheiten. Luzifer-Amor, 12(23):117-134.

(1999). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 12(23):117-134

Die Beziehung der Anklammerung zu psychosomatischen Hautkrankheiten

Krisztina Veress

In meinem Aufsatz möchte ich die Äußerung des von Imre Hermann beschriebenen Anklammerungstriebes in den psychosomatischen Hauterkrankungen darstellen (Hermann, 1936, 1984). Alles, was ich von anderen Autoren zitiere, paßt in die Konzeption von Hermann hinein. Die psychosomatischen Hauterkrankungen erscheinen in derartigen Symptomen, die ihren, mit der Anklammerung zusammenhängenden Ursprung, in konkreter Weise unterstützen. Ich beschäftige mich mit der Frage, wie die Mütter die Versagung des Anklammerungsdranges verursachen, dann werde ich - auf Grund der Erfahrungen mit meinen eigenen Patienten - die psychodynamischen Faktoren der im Zusammenhang mit der Versagung entstehenden Hauterkrankungen aufführen. Schließlich möchte ich kurz darauf hin weisen, wie - in Form von Körper- und Hautempfindungen - die von der Versagung des Anklammerungsdranges entstehenden unbefriedigten Bedürfnisse in der analytischen Situation erscheinen.

1. Die Vorgeschichte der psychosomatischen Krankheiten

Die primäre Angst der psychosomatischen Krankheiten ist - im Gegensatz zur klassischen Kastrationsangst der Neurose - die Angst vor Getrenntsein, Vernichtung oder Tod. Psychosomatosen sind durch primitive archaische prägenitale Triebregungen gekennzeichnet. Der „Basiskonflikt“ dreht sich um „Sein oder Nichtsein“ (Kutter, 1981).

Bei realem oder phantasiertem Objektverlust, wenn die Stimmung der Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit entsteht, bricht das bis dahin funktionierende spannungsregulierende System zusammen und treten die weniger differenzierten Formen der Abwehr in Erscheinung. Infolge einer Regression werden die Affekte re-somatisiert (Schur, 1980). Diese Regression geht auf die Entwicklungsstufe zurück, in der die Primärprozesse vorherrschen und die Affekte somatisch abreagiert werden. Die Resomatisierung richtet sich auf das Organ, welches infolge eines Mangelzustandes oder Traumas sensibilisiert wurde.

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