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Ajkay, K. (1999). Probleme bei der analytischen Psychotherapie von Akademikern der ersten Generation. Luzifer-Amor, 12(23):143-154.

(1999). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 12(23):143-154

Probleme bei der analytischen Psychotherapie von Akademikern der ersten Generation

Klára Ajkay

Die von der Theorie der Objektbeziehung ausgehende analytische Praxis betrachtet die internalisierten Objektbeziehungen als Gegenstand der Analyse. Sie befaßt sich mit den inneren Prozessen, die vom frühesten Lebensabschnitt an die Persönlichkeitsstruktur ergeben: den Introjektions-Projektionsmechanismen und den sich danach aufbauenden Objekt- und Selbstrepräsentanzen. In diesem Theorieansatz beruht die Pathologie auf den primitiven psychischen Strukturen, und das Ziel der Analyse, das wesentliche Element des therapeutischen Bemühens besteht darin, die verdrängten, durch unbewußte psychische Strukturen zurückgehaltenen Gefühle wieder erlebbar zu machen und an die Stelle von archaischen Objekten der Repräsentanzen integriertere Repräsentanzen treten zu lassen.

In dieser Studie möchte ich einige von mir in der psychotherapeutischen Arbeit beobachtete Phänomene behandeln, die mit der Bedeutung der Repräsentanzen und der Intergenerationsübertragung in Zusammenhang stehen.

Die intrapsychische Entwicklung des Individuums ist untrennbar von dem Medium, in das es hineingeboren wird. Unser Bewußtsein entfaltet sich aus einer Reihe von Interaktionen mit den primären Familienmitgliedern, und unsere Persönlichkeit wird bis in die tiefsten Schichten durch die Umgebung und die Kultur geprägt. Bei der primären Sozialisation durch die mütterliche und familiäre Fürsorge nimmt die gesellschaftliche und wirtschaftliche Struktur der jeweiligen Zeit Einfluß auf die Entwicklung unserer Persönlichkeit.

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