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Vikár, G. (1999). Die Motive des Leidens und des Todes in Ferenczis klinischem Tagebuch. Luzifer-Amor, 12(23):175-181.

(1999). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 12(23):175-181

Die Motive des Leidens und des Todes in Ferenczis klinischem Tagebuch

György Vikár

Paul Harmat schreibt in seinem Werk Freud, Ferenczi und die ungarische Psychoanalyse über Sándor Ferenczis Krankheit und Tod: „Im März 1933 verschlechterte sich Ferenczis Gesundheitszustand dramatisch, eine funikuläre Myelose (von perniziöser Anämie im zentralen Nervensystem verursachte Komplikationen) führte zu Lähmungen. In den letzten Tagen mußte er künstlich ernährt werden. Ferenczi erlag am 24. Mai 1933 der perniziösen Anämie, einer Krankheit, die kurz danach schon heilbar gewesen wäre. … Da Ferenczi als Hypochonder galt, kann man nicht genau wissen, seit wann er mit dieser Krankheit zu kämpfen hatte. … Beim Kongreß 1932 erzählte er den Kollegen von seiner perniziösen Anämie, und auch diese meinten, er sei zu blaß, habe eine gelbliche Gesichtsfarbe und mache überhaupt den Eindruck eines gebrochenen Menschen“ (Harmat 1988, S. 139).

Tatsächlich kennen wir den Beginn seiner Krankheit nicht genau. Aber wenn wir den Stil seiner Abhandlungen aufmerksam überprüfen, können wir seit 1931 eine eigentümliche Änderung darin bemerken. Seine Ausdrucksweise war immer originell, aber bis dahin war der Ton seiner Schriften zurückhaltend, wie das in der damaligen Psychoanalyse üblich war. In den letzten Jahren wird die Tonart immer dramatischer.

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