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Ihanus, J. (2000). „Aus Liebe zur psychoanalytischen Arbeit“: Yrjö Kulovesi und Paul Federn. Luzifer-Amor, 13(26):42-53.

(2000). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 13(26):42-53

„Aus Liebe zur psychoanalytischen Arbeit“: Yrjö Kulovesi und Paul Federn1

Juhani Ihanus

I Yrjö Kulovesi in Wien

Yrjö Kulovesi (1887-1943; bis 1906 namentlich Ringbom2 war der erste an der Psychoanalyse intensiv interessierte Mediziner in Finnland. Er war so begeistert von dieser neuen Methode, daß er sich mittels einer Lehranalyse bei Eduard Hitschmann (1871-1957) und Paul Federn (1871-1950) selbst zum Analytiker ausbilden ließ. In diesem Artikel beschreibe ich die Berührungspunkte zwischen Yrjö Kulovesi und Paul Federn unter besonderer Berücksichtigung der bis vor kurzem noch unbekannten Briefe von Kulovesi an Federn aus den Jahren 1926-1932.

Kulovesi promovierte 1916 zum Doktor med. und eröffnete im gleichen Jahr eine Privatpraxis in Tampere. Neben dem Beruf als Arzt interessierte Kulovesi sich auch für Literatur, Philosophie und Kulturgeschichte. Kulovesi war schon früh international orientiert. Er folgte den Entwicklungen in der Medizin und Psychiatrie mit Hilfe ausländischer Fachliteratur. Seit Beginn der 20er Jahre vertiefte Kulovesi sich in die Psychoanalyse Freuds, die er als seine neue wissenschaftliche Errungenschaft betrachtete, und die ihn sein ganzes restliches Leben fesseln sollte. Im Kreise der finnischen Mediziner war Kulovesi bis zu seinem Tod im Jahre 1943 mit dem Interesse für die Psychoanalyse allein. Auf seiner ersten Studienreise 1909 nach Göttingen hatte Kulovesi noch nicht von der Psychoanalyse gehört und arbeitete damals auf dem Gebiet der Anatomie.

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