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Müller, T. (2000). Biographisches Lexikon der Psychoanalyse in Deutschland. Ein biographisches Nachschlagewerk von der Gründung der Berliner Psychoanalytischen Vereinigung 1908 bis zur Auflösung der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft 1938. Luzifer-Amor, 13(26):170-172.

(2000). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 13(26):170-172

Biographisches Lexikon der Psychoanalyse in Deutschland. Ein biographisches Nachschlagewerk von der Gründung der Berliner Psychoanalytischen Vereinigung 1908 bis zur Auflösung der Deutschen Psychoanalytischen Gesellschaft 1938

Thomas Müller

Die Geschichte der Psychoanalyse wird bis auf wenige Ausnahmen und respektive des zunehmenden gesamtgesellschaftlichen Interesses an der Erforschung deutscher Vergangenheit speziell des 20. Jahrhunderts in den siebziger Jahren, in umfassenderem Maße erst seit den achtziger Jahren systematisch aufgearbeitet. Eine Zäsur stellen in jedem Falle die Tagung der Mitteleuropäischen Psychoanalytischen Vereinigungen in Bamberg 1980 dar, spätestens jedoch der erste Internationale Psychoanalytische Kongreß in der Bundesrepublik Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg in Hamburg 1985, oder die Kasseler Arbeitstreffen zur Geschichte der Psychoanalyse. Im Kontext der Recherchen der Arbeiten aus den 1970er Jahren stehen u. a. die Veröffentlichungen von Dräger und Baumeyer.1 In Zusammenhang mit der in Hamburg erstmals vorgestellten Ausstellung und dem begleitenden, von den Autoren Brecht, Friedrich, Hermanns, Kaminer und Juelich herausgegebenen Band mit dem Titel: „Hier geht das Leben auf eine sehr merkwürdige Weise weiter …“. Zur Geschichte der Psychoanalyse in Deutschland‘, begann eine Phase noch stärkerer Beschäftigung mit der Geschichte der Psychoanalyse - vor allem seitens der Psychoanalytikerinnen und Psychoanalytiker - aber auch anderen historisch Forschenden außerhalb und innerhalb von Universitäten und Standesorganisationen, im In- wie auch im Ausland.2 Zahlreiche wesentliche und bedeutsame medizinhistorische Beiträge kamen bereits früh und seither aus Tübingen, von Fichtner und Hirschmüller; diese Beiträge hier alle aufzuzählen würde den Rahmen dieses Berichts sprengen.

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