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Freud-Marlé, L. (2004). Onkel Sigi. Aus den Memoiren einer Freud-Nichte: Ausgewählt und herausgegeben von Christfried Tögel und Michael Schröter. Luzifer-Amor, 17(34):132-153.

(2004). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 17(34):132-153

Quellentext

Onkel Sigi. Aus den Memoiren einer Freud-Nichte: Ausgewählt und herausgegeben von Christfried Tögel und Michael Schröter

Lilly Freud-Marlé

Im Mai 1948 veröffentlichte Margarethe (Margit) Freud, die älteste Tochter von Freuds Schwester Maria, in der Neuen Zürcher Zeitung einen Artikel, in dem sie behauptete, ihre Schwester Lilly Freud-Marlé sei das Vorbild für das bekannte Lied »Lili Marleen« gewesen. Nebenbei schrieb sie auch: »Sie [Lilly] hat eben eine Sigmund Freud-Biographie beendet«. Da der Artikel von Margarethe Freud im wesentlichen frei erfunden ist, erschien auch diese Bemerkung zunächst wenig glaubhaft. Um so größer die Überraschung, als einem von uns [C. T.] im Sommer 2003 ein 383 Seiten langes Typoskript in die Hände fiel, bei dem es sich offensichtlich um die in Rede stehende Biographie handelte. Das Typoskript trägt den Titel SIGMUND FREUD. Aus den Memoiren seiner Nichte Lilly Freud-Marlé. Aufgrund einiger eingestreuter Zeitangaben kann man annehmen, daß es zwischen Juni 1945 und Herbst 1947 entstanden ist. Ihm sind die hier vorgelegten Auszüge entnommen. Der vollständige Text wird im Frühjahr 2006 im Aufbau-Verlag (Berlin) erscheinen (hg. von Ch. Tögel). - Die Reihenfolge der in LUZIFER-AMOR wiedergegebenen Auszüge entspricht der Abfolge im Original. Die Zwischenüberschriften stammen von den Herausgebern. Es bleibt den Lesern überlassen abzuwägen, wieviel an diesen Stücken der Erinnerung geschuldet ist und wieviel dem offensichtlichen Sinn der Autorin für Dramatik und Effekt.

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