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Tip: To see Abram’s analysis of Winnicott’s theories…

PEP-Web Tip of the Day

In-depth analysis of Winnicott’s psychoanalytic theorization was conducted by Jan Abrams in her work The Language of Winnicott. You can access it directly by clicking here.

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Schröter, M. (2004). Johannes Reichmayr, Ursula Wagner, Caroline Ouederrou, Binja Pletzer: Psychoanalyse und Ethnologie. Biographisches Lexikon der psychoanalytischen Ethnologie, Ethnopsychoanalyse und interkulturellen psychoanalytischen Therapie. Gießen (Psychosozial) 2003, 597 Seiten. 49.90 Euro.Johannes Reichmayr: Ethnopsychoanalyse. Geschichte, Konzepte, Anwendungen. Gießen (Psychosozial) 2003, 370 Seiten. 29.90 Euro.. Luzifer-Amor, 17(34):172-174.

(2004). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 17(34):172-174

Johannes Reichmayr, Ursula Wagner, Caroline Ouederrou, Binja Pletzer: Psychoanalyse und Ethnologie. Biographisches Lexikon der psychoanalytischen Ethnologie, Ethnopsychoanalyse und interkulturellen psychoanalytischen Therapie. Gießen (Psychosozial) 2003, 597 Seiten. 49.90 Euro.Johannes Reichmayr: Ethnopsychoanalyse. Geschichte, Konzepte, Anwendungen. Gießen (Psychosozial) 2003, 370 Seiten. 29.90 Euro.

Review by:
Michael Schröter

Das Lexikon enthält in der Hauptsache 113 Biographien von Frauen und Männern, die im Schnittbereich von Psychoanalyse/Psychiatrie und Ethnologie tätig waren und sind. Es ist aus einer Internet-Dokumentation hervorgegangen, die fortgeführt wird und die ergänzende Informationen bietet (www.chambre.at/lex-epsa).

Die behandelten Personen reichen, zeitlich gesehen, von Sigmund Freud bis Sigrid Awart (geb. 1966). Mit dieser Spannbreite ist ein konzeptionelles Problem angesprochen: daß das Lexikon zugleich der historischen Forschung dienen will und der aktuellen Netzwerkpflege einer jungen Disziplin (siehe z. B. die angegebenen Kontaktadressen). Dadurch entsteht eine Inkonsistenz unter den Beiträgen. Zum einen hinsichtlich der Personenauswahl, wo sich, je näher man der Gegenwart kommt, desto weniger die Spreu vom Weizen gesondert hat; und zum anderen hinsichtlich der Schreibweise, denn der Zugang zu historischen Figuren ist ein anderer, distanzierterer als der zu Zeitgenossen, die den Autoren ihrer Biographie über die Schulter schauen. Kein Wunder, daß die Artikel über Lebende oft wie Selbstdarstellungen klingen. Zugleich ist das Angebot von Daten zu Leuten, über die man sonst kaum etwas findet, ein besonderes Verdienst des Buches. Je ein Drittel der Artikel betreffen verstorbene Personen und lebende, die einerseits älter sind als 60 Jahre und andererseits jünger.

Unter den historischen Figuren erscheinen viele altbekannte Wiener Analytiker, über die man wenig Neues erfährt.

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