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Holdorff, B. (2011). Im Grenzgebiet zwischen Psychosomatik, Neurologie und Neuropsychologie. Über das Buch von Siri Hustvedt: »Eine zitternde Frau«. Luzifer-Amor, 24(47):117-121.

(2011). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 24(47):117-121

Im Grenzgebiet zwischen Psychosomatik, Neurologie und Neuropsychologie. Über das Buch von Siri Hustvedt: »Eine zitternde Frau«

Bernd Holdorff

Das Buch der New Yorker Schriftstellerin (mit norwegischen Wurzeln) Siri Hustvedt, um das es hier geht, ist ein Sachbuch, aber auch eine persönliche Krankengeschichte. Ausgangspunkt ist ein Zitteranfall, den die Autorin 2½ Jahre nach dem Tod ihres Vaters bei einer Rede zu dessen Ehren erlitt, wobei sie klar bei Verstand blieb und weiterreden konnte. Die Zitteranfälle wiederholten sich unregelmäßig, vor allem bei öffentlichen Reden. In ihrer eigenen Krankheitsinterpretation holt Hustvedt nun weit aus. Ihre Ausflüge in die Neurologie, Psychiatrie und Psychoanalyse gehen auf jahrelange Beschäftigung mit diesen Disziplinen zurück, weil sie seit ihrer Kindheit mit neurologischen Störungen belastet war und daher neurologische Lehrbücher zu Rate gezogen hatte: wegen langanhaltender Migräne-Anfälle und -Status, Migräne-Auren, Fieberkrämpfen als Säugling, wegen eines epilepsieverdächtigen Anfalls und einer fokalen motorischen Störung (Zuckung) eines Arms im Erwachsenenalter, wegen eines anderen generalisierten Zitteranfalls ohne Bewusstseinsverlust, eines häufigen leichten Tremors in den Gliedern und Paraesthesien in den Extremitäten. Akustische (auditive) Halluzinationen bei ihr selbst, beim Vater, bei zwei der drei Schwestern und ihrer eigenen Tochter (in der Kindheit) lassen auf einen hereditären Hintergrund schließen.

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