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PEP-Web Tip of the Day

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Huppke, A. (2011). Eickhoff, Friedrich-Wilhelm: Primäre Identifizierung, Nachträglichkeit und »Entlehntes unbewusstes Schuldgefühl«. Ausgewählte Schriften zu psychoanalytischen Themen 1976-2008. Stuttgart-Bad Cannstatt (frommann-holzboog) 2009, 236 Seiten. 56 Euro.. Luzifer-Amor, 24(47):187-188.

(2011). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 24(47):187-188

Eickhoff, Friedrich-Wilhelm: Primäre Identifizierung, Nachträglichkeit und »Entlehntes unbewusstes Schuldgefühl«. Ausgewählte Schriften zu psychoanalytischen Themen 1976-2008. Stuttgart-Bad Cannstatt (frommann-holzboog) 2009, 236 Seiten. 56 Euro.

Review by:
Andrea Huppke

Friedrich-Wilhelm Eickhoff ist der psychoanalytischen Öffentlichkeit bekannt als langjähriger Herausgeber des Jahrbuchs der Psychoanalyse und als Autor einer schier unüberschaubaren Fülle von Aufsätzen, Essays, Rezensionen und Vorträgen (eine Gesamtbibliographie ist dem vorliegenden Band beigefügt). Die Aufsatzsammlung, die er jetzt herausgegeben hat, umfasst 15 kürzere Texte, von denen vier bisher auf Deutsch nicht zugänglich waren, einer zum ersten Mal publiziert wird, neun aus Tagungsberichten, Zeitschriften und Büchern genommen sind, dazu einen unveröffentlichten Vortrag.

Zentraler und selbstverständlicher Ideengeber für Eickhoffs Denken ist Freud. So wie er glaubt, »dass im Bereich technischer Prinzipien der Psychoanalyse nur Falsches wirklich neu sein kann«, so warnt er im Vorwort auch davor, einige »für obsolet gehaltene Konzepte« Freuds voreilig zu verabschieden und damit »hinter seine Einsichten zurückzufallen«. Die Konzepte, die ihm besonders am Herzen liegen, nennt er im Titel: primäre Identifizierung, Nachträglichkeit, entlehntes unbewusstes Schuldgefühl. Einige der Texte behandeln diese Themen gesondert und einzeln, aber in »Nachträglichkeit in der Perspektive des phylogenetischen Faktors in Freuds Der Mann Moses und die monotheistische Religion« versteht es Eickhoff in eindrucksvoller Weise, sie auch zu verbinden.

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