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Lampl, H. (2011). Freud aus der Nähe. Ein Interview mit K. R. Eissler (1953): Exzerpiert von Michael Schröter unter Mitarbeit von Magdalena Frank. Luzifer-Amor, 24(48):9-31.

(2011). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 24(48):9-31

Themenschwerpunkt: Biographische Studien und Dokumente

Freud aus der Nähe. Ein Interview mit K. R. Eissler (1953): Exzerpiert von Michael Schröter unter Mitarbeit von Magdalena Frank

Hans Lampl

»Wissen Sie, es ist so schwer, wenn man in einem solchen Milieu so jahrelang drin war, das herauszufinden, herauszufischen, was irgendwie wichtig ist.« (3. Tonband)

Leitmotiv des Interviews, das in drei langen Sitzungen stattfand, könnte Lampls wiederholte Ankündigung sein: »Da werd ich Ihnen eine Sache erzählen. / Ich will Ihnen eine Geschichte erzählen.« Worauf es beiden Interviewpartnern vor allem ankommt, ist das Detail, Episodisches, erzählt von einem, der dabei gewesen ist. Eissler bekommt nicht immer zu hören, wonach er fragt, dafür aber vieles, was ihm bisher unbekannt war. Es gibt keinen roten Faden außer dem der sprunghaften Erinnerung.

Erstes Tonband: Als Kind und Jugendlicher in der Familie Freud

Das Interview beginnt mit Eisslers Frage nach Lampls Beziehungen zu Freud: »wann Sie ihn zum ersten Mal gesehen haben und wie oft und so weiter, und dann ins Detail gehen«. Lampl antwortet:

Ich habe ihn zum ersten Mal gesehen, wie ich ein Kind war von zehn Jahren. Damals hat er einen unheimlichen Eindruck auf mich gemacht, und ich habe ihn eigentlich kaum kennengelernt. Und die erste wichtigere Erinnerung, die ich an ihn habe, war, wie ich im Jahre

2 Das Interview wurde auf drei Tonbändern aufgenommen und liegt in einem maschinenschriftlichen Transkript vor.

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