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Freud, S. (2018). Das Ich und das Es. Entwurfsfassung von Juli/August 1922. Luzifer-Amor, 31(62):8-37.

(2018). Luzifer-Amor: Zeitschrift zur Geschichte der Psychoanalyse, 31(62):8-37

Das Ich und das Es. Entwurfsfassung von Juli/August 1922

Sigmund Freud

Edited by:
Ulrike May und Michael Schröter

Editorische Vorbemerkung

Von Das Ich und das Es liegen bei den Sigmund Freud Papers in der Library of Congress (Washington) zwei Manuskriptfassungen. Nach der Kategorisierung von Ilse Grubrich-Simitis (1993) handelt es sich bei der ersten um einen »Entwurf«, bei der zweiten um eine »Reinschrift«. Der Entwurfscharakter der ersten Fassung ist am offensichtlichsten daran ablesbar, dass die einzelnen Absätze mit blauem, gelegentlich auch mit rotem Fettstift durchgestrichen sind, um zu kennzeichnen, dass sie in der Reinschrift verwertet worden waren. Das handschriftliche Material wurde erstmals von Grubrich-Simitis beschrieben (1993, S. 180-187). Wie sie feststellt, handelt es sich »um den einzigen Fall, wo zwei Hauptstufen in der Entstehungsdynamik eines für die psychoanalytische Theoriebildung konstitutiven Textes vollständig dokumentiert sind« (S. 186 f.).

Die Entstehung des Textes lässt sich gut rekonstruieren. Schon am 17. April 1921 hatte Freud in einen Brief an Georg Groddeck eine Zeichnung zur psychischen Gliederung eingefügt, mit einem »Ich« und einem »Es«, die dem in der späteren Arbeit verwendeten Schema sehr nahekam (Freud u. Groddeck 2008, S. 139). Direkt über die geplante Arbeit äußerte er sich erstmals am 21. Juli 1922, und zwar gegenüber Sándor Ferenczi (Freud u. Ferenczi 2003, S. 139), Zwei Tage später begann er mit der Niederschrift des Entwurfs.

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