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(1932). Der Fall M: (Zur Bedeutung des Heilungswillens bei der Impotenz). Psychoanalytische Bewegung, 4(1):18-24.

(1932). Psychoanalytische Bewegung, 4(1):18-24

Der Fall M: (Zur Bedeutung des Heilungswillens bei der Impotenz)

Im Rahmen einer Abhandlung über „Die aktive Therapie und der Heilungswille” („Internationale Zeitschrift für Psychoanalyse”, XVII. Jahrg. 1931, Heft 4, S. 485 ff) berichtet der Pariser Psychoanalytiker Dr. René Laforgue über einen instruktiven Fall, den wir hier mit einigen Kürzungen wiedergeben.

Es handelt sich um einen Mann von ungefähr dreißig Jahren, den wir M. nennen wollen. Er hatte es nie zu einem normalen Kontakt mit der Frau gebracht. Ejakulationen traten nur als Pollutionen auf oder im Laufe von seltsamen Erregungszuständen. So fühlte er, z. B. wenn er mit einem Mädchen tanzte, plötzlich seine Schläfen schlagen, und die Ejakulation erfolgte, ohne daß sein Glied mit dem Körper des Mädchens in Berührung gekommen sein mußte. Auch in der Untergrundbahn, wenn die Reisenden eng zusammengepfercht waren, ja sogar beim bloßen Anblick einer Frau konnte eine Ejakulation erfolgen. Im Zusammensein mit einer Frau vermochte M. in keiner Weise sich aktiv sexuell zu betätigen. So kam er schließlich dazu, mit einem Mädchen rein passive Beziehungen zu unterhalten. Bei intimer Annäherung begannen seine Schläfen zu schlagen und die Ejakulation erfolgte bei einem bloßen Kuß. M. hatte unter ganz besonderen Umständen, von denen wir noch berichten werden, eine Freundin gefunden, mit der er auf solche Weise verkehrte.

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