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Eisler, M.J. (1932). Psychologische Randbemerkungen: Aus einer Spruchsammlung. Psychoanalytische Bewegung, 4(3):231-232.

(1932). Psychoanalytische Bewegung, 4(3):231-232

Psychologische Randbemerkungen: Aus einer Spruchsammlung

Michael Josef Eisler

Was ein Mensch ist, erkennt man in seinem Verhalten zu den alltäglichen Dingen; außerordentliche Ereignisse sind die Prüfungen einer Zeit, nicht des Einzelnen.

Wer kann unter den Menschen leben und wirken ohne den Wunsch, gleich eine Meinung über sich zu erwecken?

Kein Mensch erträgt es leicht, geringer zu sein, als er schon gewesen ist.

Gleiche Ansichten können die Menschen verbinden, gleiche Neigungen eher entzweien.

Wir sind geboren unseren Mitmenschen zum Leide.

Zwei Fäuste stellen nur dann kein Unheil unter den Menschen an, wenn sie ein und denselben zum Besitzer haben.

Vergessen ist vornehmer als verzeihen.

Der Haß ist oft die stärkste Anerkennung, deren ein niedriger Mensch fähig ist.

Haß macht unfreier als Verachtung, aber diese nimmt uns die Kraft zum Wetteifer mit anderen.

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