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(1932). KARL SIEBERT: Fehlleistung und Traum. Neue Wege wissenschaftlicher Traumdeutung. Verlag Wilhelm Braumüller, Wien 1932.. Psychoanalytische Bewegung, 4(4):374-376.

(1932). Psychoanalytische Bewegung, 4(4):374-376

KARL SIEBERT: Fehlleistung und Traum. Neue Wege wissenschaftlicher Traumdeutung. Verlag Wilhelm Braumüller, Wien 1932.

Daß der Verfasser von der Psychoanalyse nicht viel hält, wenigstens solange nicht, bis er selbst sie nicht verbessert und verwissenschaftlicht hat, wissen wir bereits aus seiner 1928 erschienenen Dissertation (besprochen in „Psychoanalytische Bewegung” III, 1931, S. 93). Seine neue Veröffentlichung ist das Ergebnis von mehrjährigen Arbeiten im Psychologischen Institut in Wien, wo man bekanntlich unter der Leitung von Prof. Bühler und Frau Prof. Bühler seit einiger Zeit mit herablassendem Wohlwollen bereit ist, der Psychoanalyse einigen Schliff beizubringen, indem man ihrem Messer zuerst den Griff und dann die Schneide auswechselt. Im Vorwort kündigt der Verfasser an, er habe „neue Tatsachen und Gesetzmäßigkeiten aufgezeigt, die geeignet erscheinen, die bisherigen Anschauungen von wissenschaftlicher Traumdeutung, speziell die einschlägigen Theorien Freuds einer einschneidenden Korrektur zu unterziehen. Vor allem soll die bisherige Regellosigkeit der Traumdeutung, bezw. ihre Überfruchtbarkeit an Regeln, die gegenseitig oft im krassen Widerspruch standen, … einer systematischen Behandlung weichen.” Noch deutlicher äußert sich der Verleger im Waschzettel: „… bringt zum ersten Male die exakt wissenschaftliche Widerlegung der meisten psychoanalytischen Aufstellungen über den Traum und Alltagspsychopathologie… Lehnt gleichzeitig die psychoanalytische Methode ab, mittels der freien Einfälle zum Unbewußten zu gelangen.

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