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(1932). EDGAR MICHAELIS: Die Menschheitsproblematik der Freudschen Psychoanalyse. Urbild und Maske. Eine grundsätzliche Untersuchung zur neueren Seelenforschung. Zweite ergänzte Auflage. Verlag Johann Ambrosius Barth, Leipzig 1931.. Psychoanalytische Bewegung, 4(4):377.

(1932). Psychoanalytische Bewegung, 4(4):377

EDGAR MICHAELIS: Die Menschheitsproblematik der Freudschen Psychoanalyse. Urbild und Maske. Eine grundsätzliche Untersuchung zur neueren Seelenforschung. Zweite ergänzte Auflage. Verlag Johann Ambrosius Barth, Leipzig 1931.

Die 1925 erschienene 1. Auflage dieser vielbeachteten Schrift ist von mir in „Imago” XI (1925), 460 ff. sehr ausführlich besprochen worden. Sachlich weist die 2. Auflage keine Abweichung vor. Das, was Freud seit 1925 geschrieben hat, bekräftigt Michaelis in seiner Auffassung, daß Freud seine Idealität hinter einer Maske von Materialismus, Werteleugnung und Zynismus verbirgt. Michaelis glaubt, gerade am Beispiel des Schöpfers der Psychoanalyse zeigen zu können, daß „die so heiß umstrittenen, von ihm in der ‚Lehre’ verbannten höheren Strebungen im Bereich der Werte sich existentiell unauslöschlich an ihm selbst nachweisen lassen”. In einem neuen Vorwort und einem Anhang setzt sich Michaelis mit verschiedenen seit 1925 veröffentlichten Äußerungen zur Psychoanalyse (Thomas Mann, Bumke, H. Kunz, Weizsäcker u. a.) auseinander. Auch die letzten Veröffentlichungen über Nietzsche werden herangezogen, da ja Michaelis wie an Freud auch an Nietzsche (übrigens auch an Flaubert, Strindberg, Wedekind) die große, tragische Entzweiung mit sich selbst demonstrieren zu können glaubt. Neu und beachtenswert ist auch die Heranziehung von Kierkegaard („Dämonische Angst vor dem Guten” — „Verlust der Freiheit” — „Die Wahrheit für den Einzelnen ist nur da, indem er selbst handelnd sie produziert”). A. J. St.

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