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H., E. (1932). H. SCHJELDERUP und K. SCHJELDERUP: Über drei Haupttypen der religiösen Erlebnisformen und ihre psychologische Grundlage. W. de Gruyter & Co., Berlin und Leipzig 1932. Psychoanalytische Bewegung, 4(6):553-555.

(1932). Psychoanalytische Bewegung, 4(6):553-555

BÜCHER

H. SCHJELDERUP und K. SCHJELDERUP: Über drei Haupttypen der religiösen Erlebnisformen und ihre psychologische Grundlage. W. de Gruyter & Co., Berlin und Leipzig 1932

Review by:
E. H.

In Bergen in Norwegen existiert ein Institut mit dem erfrischenden Namen „Chr. Michelsens Institut für Wissenschaft und Geistesfreiheit”, welches Arbeiten auf dem Gebiet der Religionsforschung fördert. Der dort arbeitende Dr. theol. Kristian Schjelderup verband sich zur vorliegenden Untersuchung mit seinem Bruder, dem Psychologie-Professor Harald Schjelderup in Oslo. Beide Psychoanalytiker bringen hier auf Grund praktisch-analytischer Befunde wertvolle Beiträge zur Lösung des Problems der religiösen Erlebnisformen und ihrer psychologischen Grundlage. Die Religionspsychologie erfährt durch diese Untersuchungen eine wesentliche Förderung. Eine früher veröffentlichte, ausführliche Analyse eines Falles von Zungenrede durch Harald S. ergab bereits die wesentlichsten Resultate, die aber noch in zehn anderen Analysen bestätigt wurden, deren Dauer zwischen drei Monaten und zwei Jahren schwankte. Fünf betrafen Theologen. Das Hauptinteresse wurde dem Zusammenhang zwischen dem Typus der vorherrschenden religiösen Einstellung und den Kindheitseindrücken zugewendet, die während der Analyse als Hauptdeterminanten dieser Einstellung hervortraten.

Es ergaben sich drei Typen: 1. In der ersten Gruppe (4) war die religiöse Einstellung beherrscht von der Sehnsucht nach dem Göttlichen, dem Verlangen nach Gottesnähe und Gottvereinigung, nach Verschmelzung mit dem Göttlichen, nach Frieden und Ruhe in Gott.

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