Customer Service | Help | FAQ | PEP-Easy | Report a Data Error | About
:
Login
Tip: To quickly return to the issue’s Table of Contents from an article…

PEP-Web Tip of the Day

You can go back to to the issue’s Table of Contents in one click by clicking on the article title in the article view. What’s more, it will take you to the specific place in the TOC where the article appears.

For the complete list of tips, see PEP-Web Tips on the PEP-Web support page.

Rümke, H.C. (1952). DER PHÄNOMENOLOGISCHE ASPEKT DES AFFEKTIVEN KONTAKTES. Psyche – Z Psychoanal., 6(2):121-143.

(1952). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 6(2):121-143

DER PHÄNOMENOLOGISCHE ASPEKT DES AFFEKTIVEN KONTAKTES

H. C. Rümke

Translated by:
Aus dem Englischen übersetzt von Gerhard Kopp

Einleitung

I. — Mit einer lobenswerten Sorglosigkeit wählte die Kongreßleitung den „affektiven Kontakt“ als Diskussionsthema für diese Tagung; sorglos insofern, als die Leitung es den Rednern überließ, die Begriffe „affektiv“ und „Kontakt“ genauer zu beschreiben. Sie wies mit diesen Worten in einer unbestimmten, vorläufig nicht besonders differenzierten Weise auf ein äußerst wichtiges Gebiet der Psychologie. Lobenswert ist diese Sorglosigkeit, weil dadurch den Forschern, die dieses Thema besprechen sollen, zunächst nicht vorgeschrieben wird, was sie unter diesen Begriffen zu verstehen haben; lobenswert auch, weil es ehrlicher ist zuzugeben, daß auf diesem Gebiet noch große Unklarheit besteht, als diese Unklarheit durch scheinbar schärfere Definitionen zu verschleiern. Während der Arbeit an diesem Referat würde mir immer klarer, daß dieses von der Leitung gestellte Thema einer genauen und sorgfältigen Ausarbeitung bedarf, und es kam mir dabei immer deutlicher zum Bewußtsein, daß dies kein sogenanntes akademisches Problem ist, sondern daß die tiefere Kenntnis des affektiven Kontaktes eine conditio sine qua non für die weitere Entwicklung der Psychotherapie darstellt. Glücklicherweise hat — das fiel mir immer wieder auf — ein guter Therapeut stets viele Dinge gewußt, für die es noch keine Worte gab.

[This is a summary or excerpt from the full text of the book or article. The full text of the document is available to subscribers.]

Copyright © 2020, Psychoanalytic Electronic Publishing, ISSN 2472-6982 Customer Service | Help | FAQ | Download PEP Bibliography | Report a Data Error | About

WARNING! This text is printed for personal use. It is copyright to the journal in which it originally appeared. It is illegal to redistribute it in any form.