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Tip: To review The Language of Psycho-Analysis…

PEP-Web Tip of the Day

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Seeger (1952). PSYCHOTHERAPIE UND TIEFENPSYCHOLOGIE: Harding, Esther: Der Weg der Frau. Zürich (Rhein-Verlag). 408 Seiten.. Psyche – Z Psychoanal., 6(4):25-27.

(1952). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 6(4):25-27

BUCHBESPRECHUNGEN

PSYCHOTHERAPIE UND TIEFENPSYCHOLOGIE: Harding, Esther: Der Weg der Frau. Zürich (Rhein-Verlag). 408 Seiten.

Review by:
  Seeger

Ich möchte es ganz einfach ausdrücken, so wie es jeder weiß: Frauen sind anders als Männer. Für Frauen sind Männer erstaunliche Wesen. Aber sie halten diese nicht für rätselhaft, so wie die Frauen den Männern erscheinen. Die Frau versteht männliches Wesen viel besser als Männer weibliches; oder sie glaubt es doch zu tun. Ein Mann hat in der Sicherheit seiner logischen oder in der Unsicherheit seiner als alogisch erkannten Existenz eine andere Vorstellung vom Sein als die Frau. Die weibliche Wirklichkeit kann in den Augen des Mannes eine subjektive Täuschung sein, ohne daß über Wirklichkeit und Täuschung zwischen beiden eine Verständigung möglich wäre. Das zu bestaunende Wesen des Mannes aber ist für die Frau weder Wirklichkeit noch Täuschung, sondern eher etwas wie ein Spiel, das dieses andere Geschlecht braucht, um lebendig und glücklich zu sein.

Es ist über das eigentümlich Geschlechtshafte der Frau mehr geschrieben worden als über das des Mannes. Nicht nur von Männern; die Frauen selbst versuchen in Romanen, Biographien usw. immer wieder das Anders-Sein so verständlich zu machen, daß darüber auf Männer-Weise, nämlich sicher, wirklich und logisch gedacht und gesprochen werden kann. Esther Harding hat sich in einer psychologischen Untersuchung darum bemüht.

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