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Ruffler (1952). Federn-Meng: Psychoanalytische Prävention contra therapeutische Analyse. Monatsschrift für Psychiatrie und Neurologie. Vol. 123, Januar 1952, Fasc. 1 Seite 1-12. Basel-New York.. Psyche – Z Psychoanal., 6(4):67-68.

(1952). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 6(4):67-68

Federn-Meng: Psychoanalytische Prävention contra therapeutische Analyse. Monatsschrift für Psychiatrie und Neurologie. Vol. 123, Januar 1952, Fasc. 1 Seite 1-12. Basel-New York.

Review by:
  Ruffler

Aktive Psychohygiene und klassische therapeutische Analyse werden einander gegenübergestellt und gezeigt, daß sie je ihre eigenen Vorzüge und Nachteile haben, sich aber keineswegs grundsätzlich ausschließen, sondern fruchtbar ergänzen können. Es wird eine psychohygienische Betreuung für jeden Menschen von der Geburt bis zum Tod als vorbeugender Schutz gefordert und von der psychohygienischen Prävention eine große Förderung der Zukunft der Menschheit erwartet. „Einer der größten kulturellen Vorzüge von Freuds Methode liegt darin, daß die Erfahrungen und die geistige Reife, die frühere Generationen erworben haben, auf die nächste übertragen werden können, ohne daß jede einzelne Generation durch erneuten Aufwand von Energie mit unvermeidlichem Unglück und Enttäuschungen die ganze Entwicklung selbst zu leisten hat.“ Besonders dringlich ist psychohygienische Prävention in den sexuell besonders betonten Phasen, dem Vorschulalter, der Vorpubertät und Pubertät. Andrerseits wird darauf hingewiesen, daß auch nach erfolgreich durchgeführter Kinderanalyse und guter psychoanalytischer Vorbeugung die Mechanismen der menschlichen Zivilisation häufig zu Fehlentwicklungen und Behinderungen durch Libido- und Ich-Fixierung führen, die erst in einer Erwachsenen-Analyse aufgearbeitet werden können.

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