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Bash, K.W. Braun, F. Meier, C.A. (1952). DIE ÜBERTRAGUNG IN DER PRAXIS DER JUNGSCHEN ANALYTISCHEN PSYCHOLOGIE. Psyche – Z Psychoanal., 6(5):276-292.

(1952). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 6(5):276-292

DIE ÜBERTRAGUNG IN DER PRAXIS DER JUNGSCHEN ANALYTISCHEN PSYCHOLOGIE

K. W. Bash, F. Braun und C. A. Meier

Den Freudianer kennt man gemeiniglich an der Couch, den Jungianer am Lehnstuhl. Diese äußeren Unterschiede kennzeichnen grundlegende Unterschiede der Haltung, welche ihrerseits auf eine jeweils andere Auffassung und Handhabung der Übertragung zurückgehen. Beide Schulen sind sich darüber einig, daß die Übertragung zu den wichtigsten Erscheinungen der Analyse gehört. Die Freudsche fordert sie sogar als unentbehrlichen, tragenden Grund der psychoanalytischen Therapie, obwohl Jung meines Erachtens richtig gesagt hat, daß eine Übertragung „ebensowenig gefordert werden kann wie ein Glaube“. Die Jungsche mißt ihr eine zwar große, doch nicht allumfassende Rolle bei und verhält sich ihr gegenüber, wenn sie sich einstellt, in mancher Hinsicht anders. Dies soll uns unseren heutigen Stoff liefern. Nachdem Jung seine Beobachtungen über die Übertragung im 1946 erschienenen Buch Die Psychologie der Übertragung meisterhaft dargelegt hat, mag es Ihnen als unbescheidenes Unterfangen vorkommen, wenn ich mich darüber zu sprechen anschicke. Während Jung aber die Übertragungsprobleme sowohl sub specie aeternitatis wie auch sub specie materiae an Hand einer alchimistischen Bilderserie abgehandelt hat, möchte ich, dem empirisch praktischen Zweck dieser Arbeitstagung gemäß, sie eher sub specie aegroti medicique aus der Sprechzimmerperspektive zu schildern versuchen.

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