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Lefebre, L. (1952). EINE HYPOTHESE ÜBER DEN LATENTEN TRAUMINHALT. Psyche – Z Psychoanal., 6(6):351-377.

(1952). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 6(6):351-377

EINE HYPOTHESE ÜBER DEN LATENTEN TRAUMINHALT

Ludwig Lefebre

Einleitung: Die nachfolgenden Ausführungen sollen zeigen, daß Freuds Annahme, der Traum enthalte, außer dem manifesten Trauminhalt, von diesem verschiedene, prinzipiell verstehbare Sinnzusammenhänge, gut mit gewissen durch Experimente gesicherten Grundannahmen der zeitgenössischen — nichtpsychoanalytischen — Psychologie in Einklang zu bringen ist; weiter werden sie zeigen, daß die von Freud zuerst beobachteten und beschriebenen Phänomene des Traums auch anders erklärt werden können als mit der von ihm aufgestellten und seither nicht wesentlich veränderten Theorie.

Begriffsklärung: In der neueren Psychologie hat sich die Anwendung der Begriffe Feld und Struktur als fruchtbar erwiesen. Es erscheint angebracht, ihre Anwendung auch an dem Problem des Traums zu erproben. Eine Erklärung der behandelten psychischen Phänomene (etwa in bezug auf deren Herkunft oder Inhalt) können und sollen diese Begriffe aber nicht liefern; sie würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Feld und Struktur werden in dem Sinne gebraucht, in welchem die Gestalttheorie diese Begriffe verwendet. Ein wichtiges Kennzeichen des Feldes ist es, daß in ihm Kräfte auftreten, deren Charakteristikum die Fernwirkung ist; daher ist das, was an einer Stelle geschieht, mitbestimmend für das Geschehen an jeder anderen Stelle. Ein Feld wird als Ganzes von anderen Feldern, z. B. seiner Umgebung, beeinflußt (Metzger).

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