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Helwig (1952). Märtin, Hans: Der Großstadtjugendliche und das Problem seiner Straffälligkeit. (Veröffentlichungen des Instituts für Sozialpsychologie und Ethnologie der Freien Universität Berlin.) Berlin (Duncker u. Humblot) 1951. 204 Seiten.. Psyche – Z Psychoanal., 6(8):100-102.

(1952). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 6(8):100-102

Märtin, Hans: Der Großstadtjugendliche und das Problem seiner Straffälligkeit. (Veröffentlichungen des Instituts für Sozialpsychologie und Ethnologie der Freien Universität Berlin.) Berlin (Duncker u. Humblot) 1951. 204 Seiten.

Review by:
  Helwig

Das Buch berichtet von umfangreichen Testuntersuchungen an Straffälligen und Gefährdeten. Zur Gegenprobe wurden Schüler höherer Schulen und Schüler von Berufsschulen getestet. Diese vier Kategorien verdoppeln sich dadurch, daß männliche und weibliche Jugendliche nochmal getrennt untersucht wurden. — Es wurden folgende Untersuchungsmethoden angewandt: ein Persönlichkeitstest (Wartegg), „Dreiwortsätze“ (sinnvolle Sätze von drei gegebenen Wörtern bilden), neun Definitionsaufgaben von Begriffen („Vergehen“, „Diebstahl“, „Betrug“ — „Mitleid“, „Rache“, „Gerechtigkeit“ usw.). Mit fließendem Übergang von eigentlichen Tests zu „Leistungsprüfungen“, an denen sich Charakterliches zeigt, folgen Aufsatzthemen kurzer Art: für beide Geschlechter: „Vergleich von Eiche und Kiefer“, „die französische Revolution“ — für männliche allein: „Motor“, „Flaschenzug“, „Bauernkriege“ — für weibliche Jugendliche allein: „Flugzeug“, „erster Weltkrieg“, „Vorgang der Atmung“. Dann — als die „Mitte“ der ganzen Untersuchungen: Exploration der „Stellung des Jugendlichen in der Welt“. Untergeteilt in: 1. Zum persönlichen Lebenskreis: a) zur Familie, b) zur Freundschaft, c) zum anderen Geschlecht, d) Anhang: Aus der Wunsch- und Traumwelt des Jugendlichen.

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