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Hunziker-Fromm (1952). Müller, Wilhelm—Enskat, Alice: Theorie und Praxis der Graphologie. Rudolstadt/Thür. (Greifenverlag) 1949.. Psyche – Z Psychoanal., 6(8):121-128.
   

(1952). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 6(8):121-128

Müller, Wilhelm—Enskat, Alice: Theorie und Praxis der Graphologie. Rudolstadt/Thür. (Greifenverlag) 1949.

Review by:
  Hunziker-Fromm

Das dreibändige Lehrbuch, dessen erster Band „Allgemeine Graphologie“ vorliegt, wird als das „Ergebnis theoretischer Studien, praktischer Berufsausübung und einer langjährigen und weitverzweigten Unterrichtstätigkeit“ bezeichnet. Seine Verfasser beabsichtigen, „mit einem Minimum an Hypothesen und einem Maximum an gesicherter Theorie und auf einem vorgefundenen empirischen Material fußend an dem bisherigen Gebäude der Graphologie einige Um- und Erweiterungsbauten“ vorzunehmen.

Der erste Teil ist der Aufnahme des graphischen Tatbestandes gewidmet. Nach geometrischen Gesichtspunkten werden die einzelnen Schriftmerkmale vier Merkmals-Klassen zugeordnet: der Höhenklasse, Breitenklasse, Flächenklasse und Tiefenklasse. Jedes graphische Merkmal wird zunächst eingehend definiert, dann wird seine Ermittlung an Hand von Beispielen dargestellt. Dieses Vorgehen ermöglicht es auch dem graphologischen Anfänger, sich in der Erfassung der einzelnen Schriftmerkmale zu üben. Ein Exkurs über Schreibtechnik erinnert daran, daß die Kenntnis der jeweils verwendeten Feder, der Griffelfassung und Griffelhaltung für das Verständnis der Schrift von Bedeutung sind. Wurde bei der Erörterung der Schriftelemente der Blick des Betrachters auf Nahsicht eingestellt, so wird ihm nun geraten, sich den Ganzheitsqualitäten der Schrift zuzuwenden. Mit der ihnen eigenen schönen Vorsicht weisen die Verfasser darauf hin, daß die Ganzheitsqualitäten der Schrift bis zu einem gewissen Grade gefühlsmäßig ermittelt werden, so daß man den Einwand gegen sie erheben kann, sie seien nicht „objektiv“ genug. W. Müller und A. Enskat sind der Meinung, „daß in jedem Erleben der Wirklichkeit subjektive Einstellungen, Interessenrichtungen, Stimmungen usw. mitschwingen können, ja, bis zu einer gewissen Grenze auch nie ganz auszuschalten sind. Innerhalb dieser Grenzen aber, die es gilt zu erkennen und aufzuzeigen, ist eine objektive Erkenntnis erlebter Ausdruckserscheinungen nicht nur möglich, sondern unter anderem die Voraussetzung jeder realen Erfahrung.“

Im Anschluß an die Arbeiten von C. Groß und R. Heiß vertreten W. Müller und A.

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