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V. Gebsattel, V.E. (1953). GESCHLECHTSLEIB UND GESCHLECHTSTRIEB: Bemerkungen zu einer Anthropologie des Geschlechtslebens. Psyche – Z Psychoanal., 6(10):615-631.

(1953). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 6(10):615-631

GESCHLECHTSLEIB UND GESCHLECHTSTRIEB: Bemerkungen zu einer Anthropologie des Geschlechtslebens

V. E. Freiherr V. Gebsattel

Was mit einer Anthropologie des Geschlechtslebens intendiert ist, zeigt sich erst auf dem Hintergrund dessen, was die Sexualforschung der Gegenwart zu fragen unterläßt. Lehrreich in dieser Hinsicht, als Folie also unserer Fragestellung, ist darum ein von Paul Hoch, Psychiater an der Columbia University, und Joseph Zubin, dem Psychologen am psychiatrischen Institut ebendort herausgegebenes Werk: „The Psychosexual Development in Health and Disease.“ Mehr als 26 Forscher, darunter Kinsey selbst, haben sich auf der 28. Jahrestagung der American Psychopathological Association im Jahr 1949, angeregt durch den Kinsey-Report, in Referaten und Diskussionen zu diesem Thema geäußert. Psychiater waren es, Psychotherapeuten, Psychologen und Tierpsychologen, Ethnologen und Soziologen. Die Herausgeber betonen, es sei das Ziel des „Symposions“ gewesen, gerade die Vielfalt der Meinungen zur Darstellung zu bringen, die auf dem Gebiet der sexuellen Fragestellung bestünden, und die nicht auszuschöpfen sei, selbst wenn es sich um eine so beschränkte Teilbetrachtung handle wie die vorliegende Veröffentlichung. An diese Feststellung knüpfen die Herausgeber die Bemerkung: „Trotz der gemeinsamen Arbeit maßgebender Forscher und trotz der gewaltigen Anhäufung von Beobachtungsmaterial fehle es durchaus noch an einem umfassenden Totalverständnis des sexuellen Verhaltens.“ Besonders, so heißt es weiter, sei das bemerkenswert im Gebiet der Sexualpathologie.

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