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Seemann (1953). Schultz, J. H.: Das Autogene Training (Konzentrative Selbstentspannung). Stuttgart (Georg Thieme), 1952. 7. Auflage. 342 Seiten. Schultz, J. H.: Übungsheft für das autogene Training. Stuttgart (Georg Thieme), 1952. 6. Auflage. 28 Seiten.. Psyche – Z Psychoanal., 6(12):176.

(1953). Psyche – Zeitschrift für Psychoanalyse, 6(12):176

Schultz, J. H.: Das Autogene Training (Konzentrative Selbstentspannung). Stuttgart (Georg Thieme), 1952. 7. Auflage. 342 Seiten. Schultz, J. H.: Übungsheft für das autogene Training. Stuttgart (Georg Thieme), 1952. 6. Auflage. 28 Seiten.

Review by:
  Seemann

Daß bereits ein Jahr nach Erscheinen der 6. Auflage eine Neuauflage erforderlich wurde, ist ein sichtbares Zeichen einer Entwicklung innerhalb der heutigen Medizin, an der Verf. mit seinen Publikationen, Kursen und Vorträgen einen nicht geringen Anteil hat. Auch entschließen sich offenbar zahlreiche Ärzte trotz zeitlicher Überbeanspruchung dazu, das recht umfangreiche Buch zu studieren, statt sich ihr Wissen nur aus dem Übungsheft anzueignen. Diese „Fibel“ ist jedoch für manchen Arzt und viele Patienten eine vorzügliche, sinnvolle und präzise Gedächtnisstütze.

Wie wir schon in unserer Rezension der vorigen Auflage (Psyche IV, Seite 260) feststellten, ist das Buch in seinem klinisch-praktischen Teil am gelungensten. Dieses Mal erscheint der theoretische Teil dem Rezensenten durch die Hineinnahme der synalaktischen Theorie der Nerventätigkeit von W. Scheidt noch verwirrender, obwohl Verf. in dieser Theorie offenbar einen willkommenen Verwandten seiner „bionomen“ Psychotherapie sieht. Die Nachprüfung ihrer Bedeutung darf man der fortschreitenden medizinischen Forschung überlassen. Das autogene Training sollte jedoch zunehmend vom Arzt als wirksame therapeutische Maßnahme erkannt und praktiziert werden.

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